Kölner Studie der Polizei NRW – z.B. Schwachstellen am / im Haus

Leider wird es den Tätern immer noch recht leicht gemacht. Der einfachste Weg, in ein EFH einzusteigen, ist immer noch der über die ebenerdigen Terrassen- bzw. Balkontüren und die Fenster. Auch im Jahre 2011 suchten knapp 80 Prozent der Täter diesen Weg, um in die Häuser zu gelangen. In über 30 Prozent der Fälle ließen sich die Täter nicht davon abhalten, in Fenster einzusteigen, die nach vorne zur Straße hin lagen. Hierzu muss man wissen, dass es lediglich einige Sekunden dauert, ein nicht gesichertes Fenster aufzubrechen. Obwohl die Anzahl der Einbrüche durch Fenster und Fenstertüren in Obergeschossen leicht rückläufig ist, sollte nach wie vor ein verstärktes Augenmerk auf Kletterhilfen gerichtet werden.

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Quelle: Polizeipräsidium Köln